Tofu-Carpaccio-Salat mit Tomatenwürfeln und Basilikum


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Zubereitung

  1. Den Räuchertofu mit einem scharfen Messer in sehr dünne Scheiben schneiden (ca. 10 Minuten). Danach 1 TL Balsamico-Essig und 4–6 EL Sojasoße zu dem Tofu-Carpaccio geben, je nachdem wie würzig man es mag. Wichtig: Nicht zusätzlich zu der Sojasoße salzen.
  2. Die Rispentomaten in kleine Würfel schneiden, die Kerne entfernen, und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Am Besten die Tomaten einmal mit den Händen durchmengen, damit sie das Salz und der Pfeffer gut verteilen.
  3. Die Basilikum-Blätter in kleine Stücke pflücken und zu dem Tofu-Carpaccio geben.
  4. Die Tomatenwürfel darüberstreuen und alles vorsichtig vermengen, damit die dünnen Tofuscheiben nicht so leicht kaputt gehen. Zum Schluss alles auf einen Teller geben und mit einem großzügigen Schuß Leinöl garnieren.

    Leinöl muss gekühlt und vor Licht geschützt aufbewahrt werden, da es viele wichtige Nährstoffe enthält, die schnell verloren gehen können. Es ist nur ca. 4 Wochen haltbar und enthält in diesem Zeitraum noch alle gesunden Fettsäuren. In vielen Supermärkten kann man davon ausgehen, dass es wesentlich länger in den hellen Verkaufsräumen gelagert wird. Ganz wichtig: Leinöl ist nicht zum Braten geeignet! Also immer am Schluss kalt über das Gericht geben. Dann sind noch alle wichtigen Vitamine enthalten.

    Ich nehme immer das Leinöl der Ölmühle Solling. Bisher ist es das einzige Leinöl, was nicht bitter schmeckt, da es dort vor Ort frisch gepresst und direkt an den Kunden versendet wird. Es schmeckt super lecker und ist kein bisschen bitter, sprich rantzig, wie man es leider in vielen Supermärkten findet.

  5. Guten Appetit!

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